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14.03.2010, 18:34 Uhr

 

Arbeit im Dekanatsbezirk künftig besser verteilt

BAYREUTH. Dekan Hans Peetz wird im Dekanatsbezirk Bayreuth künftig von zwei Stellvertretern unterstützt.

 

Gemeinsame Verantwortung für den Dekanatsbezirk Bayreuth (von links): Christian Aschoff, Dekan Hans Peetz, Christine Schlör und Vertrauenspfarrer Gottfried Lindner. Foto: Buchwald
Der Dekanatsbezirk Bayreuth ist groß, genauso wie die Fülle an Aufgaben. Künftig wird Dekan Hans Peetz deshalb gleich von zwei Stellvertretern unterstützt. In einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannis führte er Christine Schlör und Christian Aschoff in ihre neuen Ämter ein.

Erfahrung und Fähigkeit

Christine Schlör, 48, seit 1997 Pfarrerin an der Dreifaltigkeitskirche in Warmensteinach, und Christian Aschoff, 39, der im Mai sein Fünfjähriges an der Pfarrkirche St. Johannis feiern kann, wurden von Dekan Peetz ganz bewusst ausgewählt. Erfahrung und besondere Fähigkeiten hätten dabei ebenso eine Rolle gespielt wie der Wunsch, je einen Vertreter von Stadt und Land in die Dekanatsarbeit einzubeziehen. Auch Frauen in höheren Ämtern besser zu verankern, sei ihm wichtig, so Peetz.

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Nach der Loveparade in Duisburg werden Diskussionen um die Sicherheit auf derartigen Großveranstaltungen laut. Daher wollen wir von Ihnen wissen: Trauen Sie sich noch auf Massenevents oder bleiben Sie lieber zu Hause?

Ein mulmiges Gefühl werde ich sicherlich haben, aber das hält mich nicht vom Feiern ab. Es wird beim nächsten Mal schon nichts passieren.
Ich gehe davon aus, dass die Sicherheit bei zukünftigen Events stärker geprüft wird. Daher habe ich keine Bedenken, Großveranstaltungen zu besuchen.
Ich bleibe lieber zu Hause. Die Ereignisse haben mal wieder klar gemacht, dass die Sicherheit der Besucher nicht an erster Stelle steht.
Schon vor dieser Tragödie habe ich keine Großveranstaltungen besucht. Ein gewisses Risiko lässt sich nie ausschließen.
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