13.03.2010, 16:05 Uhr
BAYREUTH. Hannah Staab und Sebastian Schmitt vertreten die Universität Bayreuth an der Bayerischen EliteAkademie.
24 Studenten aus München
Die größte Gruppe stellt die TU München mit 17 Kandidaten. An zweiter Stelle steht die Ludwig-Maximilians-Universität München mit sieben Studenten, gefolgt von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit fünf Studenten. Erstmals sehr stark vertreten mit vier Studenten ist die Universität Augsburg. Mit jeweils zwei Studenten sind die Universität Bayreuth und die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt präsent. Jeweils ein Student repräsentiert die Universitäten Regensburg und Würzburg, sowie die Hochschulen Ingolstadt, Neu-Ulm und Rosenheim.
An der Universität Bayreuth studieren die EliteAkademie-Teilnehmer Hannah Staab (Physik) und Sebastian Schmitt (Geoökologie). Höhepunkt der Frühjahrspräsenzphase ist die einwöchige Exkursion nach Brüssel mit dem Thema: Entscheidungsfindung in komplexen Systemen. Erstmalig besuchen die Studentinnen und Studenten der Bayerischen EliteAkademie die Deutsche Bundesbank in Frankfurt bei einem Zwischenstopp auf dem Weg nach Brüssel. Der Bogen weiterer herausragender Lehrveranstaltung der Frühjahrspräsenzphase reicht unter anderem von Zivilcourage und an Ethik orientierter Führung über Entrepreneurship und Unternehmensgründungen bis hin zu vielfältigen Ethikkonzepten und psychologischem Konfliktmanagement.
Mut zur Entscheidung
Die Bayerische EliteAkademie bereitet herausragende Studierende bayerischer Hochschulen auf Führungsaufgaben vor. Insbesondere werden folgende Qualifikationen gefördert: Interdisziplinäres und interkulturelles Denken, Mut zur Entscheidung und Übernahme von Verantwortung, Fähigkeit zum ergebnisorientierten und ethikorientiertem Planen und Handeln sowie zur Integration und Motivation von Menschen.
Jeweils vier Wochen lang in der vorlesungsfreien Zeit treffen sich die Studentinnen und Studenten zu den Präsenzphasen. Die Kosten der Ausbildung bei der Bayerischen EliteAkademie belaufen sich pro Teilnehmer auf über 28.000 Euro. Daran beteiligt sich jeder Student mit einer Gebühr von 650 Euro pro Semester. Der Rest wird durch die Förderfirmen getragen. Um zu gewährleisten, dass kein erfolgreicher Bewerber von der Aufnahme in die Akademie ausgeschlossen wird, kann die Gebühr ganz oder teilweise zinslos gestundet werden.
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