05.03.2010, 16:44 Uhr
Von Eric Waha
BAYREUTH. In Oberfranken sind mit Abstand die meisten jungen Forscher zu Hause. Das belegt eindrucksvoll der Wettbewerb Jugend forscht mit seinem kleinen Bruder Schüler experimentieren. 115 Arbeiten – so viele kann kein anderer bayerischer Regierungsbezirk und kein anderer Bezirk in Deutschland bei dem Wettbewerb vorweisen – wurden am Donnerstag und Freitag in der Stadthalle präsentiert. Am Freitagnachmittag war die Preisverleihung.
Und auch bei der dreistündigen Veranstaltung zeigte sich, dass junge Forscher und Experimentierer vor allem mit Spaß bei der Sache sind: herzlichen Applaus gab es für alle
Preisträger, enttäuschte Gesichter waren Mangelware. 17 Regionalsieger bei den beiden Wettbewerben, davon kamen vier aus Bayreuth, und 28 Zweit- und Drittplatzierte wurden auf der
Bühne für ihren Erfindungsreichtum ausgezeichnet. Die Jury bekam es an den beiden Tagen von den 177 Teilnehmern zwischen neun und 20 Jahren alles andere als leicht gemacht, am
Donnerstag beriet sich die Jury sogar bis nachts um 23 Uhr, „manche Stände der Schüler mussten mehrfach regelrecht heimgesucht werden“, berichtete Jury-Sprecherin Doris
Aschenbrenner auf Fragen der Moderatorinnen Kristina Kreutzer von Radio Mainwelle und Ulla Scheler vom Arnold-Gymnasium in Neustadt bei Coburg.
Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe Ihres Nordbayerischen Kuriers.
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