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25.01.2010, 11:30 Uhr

 

Bayerische Gesundheitswirstchaft setzt 40 Milliarden im Jahr um

BAYERN. Die Gesundheitswirtschaft im Freistaat setzt derzeit pro Jahr 40 Milliarden Euro um berichtet das bayerische Gesundheitsministerium.

 

Die Wachstumsraten betragen 2 bis 3 Prozent jährlich. Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt liegt bei rund 10 Prozent. In Bayern gibt es 58 000 Mediziner, davon 10 000 Zahnärzte. Insgesamt sind inklusive zum Beispiel Arzthelfern, Pflegern, Forschern und Masseuren 600 000 Menschen im Freistaat in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt. Zur Behandlung stehen 398 Krankenhäuser und 341 Reha-Zentren zur Verfügung. Außerdem gibt es im Freistaat 47 Kur- und Heilbäder.

Zentrum der Medizintechnik ist vor allem der Raum Nürnberg-Erlangen. Siemens stellt hier zum Beispiel Kernspintomographen her. Die biomedizinische Grundlagenforschung ist insbesondere in Martinsried bei München konzentriert.

ddp




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UMFRAGE

Nach der Loveparade in Duisburg werden Diskussionen um die Sicherheit auf derartigen Großveranstaltungen laut. Daher wollen wir von Ihnen wissen: Trauen Sie sich noch auf Massenevents oder bleiben Sie lieber zu Hause?

Ein mulmiges Gefühl werde ich sicherlich haben, aber das hält mich nicht vom Feiern ab. Es wird beim nächsten Mal schon nichts passieren.
Ich gehe davon aus, dass die Sicherheit bei zukünftigen Events stärker geprüft wird. Daher habe ich keine Bedenken, Großveranstaltungen zu besuchen.
Ich bleibe lieber zu Hause. Die Ereignisse haben mal wieder klar gemacht, dass die Sicherheit der Besucher nicht an erster Stelle steht.
Schon vor dieser Tragödie habe ich keine Großveranstaltungen besucht. Ein gewisses Risiko lässt sich nie ausschließen.
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