14.12.2009, 16:10 Uhr
Von Eric Waha
BAYREUTH. Die Kaufmännische Berufsschule – die Staatliche Berufsschule II – in Bayreuth wird Universitätsschule.
Die Kaufmännische Berufsschule – die Staatliche Berufsschule II – in Bayreuth wird Universitätsschule. Die Schule ist damit eine von drei Modellschulen in Oberfranken, die vom Kultusministerium und dem Lehrstuhl Wirtschaftspädagogik von Professor Detlef Sembill ausgewählt wurden, für alle anderen Schulen die Vorreiterrolle einzunehmen.
Am Dienstag wird das Projekt offiziell vorgestellt. Der KURIER sprach am Montag mit dem Schulleiter Dr. Peter Höfer über die Chancen, die sich durch das Projekt ergeben.
Zusammen mit Schwabach und Bamberg
Wie Höfer sagte, gebe es durchaus eine analoge Vorstellung zu bisherigen Verknüpfungen von Lehre und Praxis: „Man kann sagen, man folgt dem Modell, das es bisher schon von
Universitäten und Uni-Kliniken gab. Gleiches soll jetzt für die Studenten der Wirtschaftspädagogik mit der Uni Bamberg umgesetzt werden.“ Neben der Kaufmännischen
Berufsschule in Bayreuth wurden die Berufsschule in Schwabach, die dortige Wirtschaftsschule und die Berufsschule III in Bamberg ebenfalls in den Stand einer Universitätsschule erhoben. Im
Regierungsbezirk Mittelfranken nehmen ebenfalls drei Berufsschulen an dem Projekt teil, darunter Höfers ehemalige Wirkungsstätte, die Ludwig-Erhard-Schule in Fürth.
Den kompletten Artikel finden Sie am Dienstag in Ihrem Nordbayerischen Kurier.
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