16.11.2009, 15:00 Uhr
BAYREUTH. Der Ehrensenator der Universität Bayreuth, Wolfgang Ramming, ist nach langer Krankheit gestorben.
Nach langer, schwerer Krankheit ist Diplom-Ingenieur Wolfgang Ramming am vergangenen Samstag im Alter von 70 Jahren verstorben. Ramming wurde am 27. Februar 1939 in München geboren.
An der Technischen Hochschule München absolvierte er das Studium zum Verfahrensingenieur. Seit 1966 lebte er in Bayreuth. Bis zu dessen Verkauf führte er das Bayreuther Unternehmen Leupold. Danach war er Gesellschafter verschiedener Tochterunternehmen dieser Firma.
Altruist und Menschenfreund
Er engagierte sich über Jahrzehnte hinweg für die Belange der Universität. 13 Jahre lang war er Vorsitzender des Universitätsvereins Bayreuth, zuvor hatte er dem Kuratorium des Vereins angehört.
Im Jahr 2008 hatte die Leitung der Universität Bayreuth, der er stets ein verlässlicher Ratgeber war, Wolfgang Ramming die Ehrensenatorenwürde verliehen. Der damalige Vizepräsident Professor Dr. Ortwin Meyer nannte Wolfgang Ramming bei der Verleihung einen „wahren Altruisten und Menschenfreund“. Professor Dr. Helmut Ruppert würdigte den Ehrensenator der Universität Bayreuth als einen „wichtigen Vermittler und Übersetzer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“.
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