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09.09.2009, 17:39 Uhr

 

Die Checkliste fürs neue Jahr

Von Katharina Dreßel

Das letzte Ferienwochenende bricht heute an. Damit ihr am Dienstag nicht komplett überrumpelt werdet, stimmt x-bay euch schon mal auf das neue Schuljahr ein und erinnert euch auch an so manch schöne Seite des Schulalltags.

 

Genervt: Damit es euch nicht auch gleich so geht, lest euch gründlich das Schulanfangs-ABC durch! Foto: Bilderbox
A wie Aufstehen: Das Aufstehen am ersten Schultag fällt oft noch schwerer als es das sowieso schon tut. Deshalb lieber schon einige Tage früher damit anfangen, um sich wieder daran zu gewöhnen. Dann fällt’s dir am Dienstag ganz bestimmt leichter.



B wie Bücher: Weg mit dem Reiseführer, her mit dem Schulbuch! Leicht fällt dieser Tausch nicht, doch bald heißt es wieder: Pauken angesagt!



C wie Chemie: Zum Schulbeginn ist wieder Konzentration auf die Chemie angesagt. Und zwar nicht auf die zwischenmenschliche Chemie mit deinem Urlaubsflirt, sondern auf Wasserstoffbrückenbindungen und Co.



D wie Deutsch: Deutsche Sprache, schwere Sprache? Da helfen alle mühsam angeeigneten Spanischvokabeln aus dem Urlaub nichts: Ab Dienstag musst du dann doch wieder den Genetiv vom Dativ unterscheiden und Aufsätze in Schönschrift abliefern ...



E wie Englisch: Na, noch alle Vokabeln im Kopf? Lieber schon ein paar Tage vorher einen Blick in dein altes, verbanntes Heft werfen – das kann nie schaden.



F wie Freunde: Die wohl schönste Seite des Schulanfangs: Endlich kannst du deine Freunde wieder jeden Tag in der Schule sehen und den neusten Tratsch austauschen, über Fußballergebnisse diskutieren oder über die ungeliebten Lehrer lästern.





G wie Gong: Denk daran, wie wunderbar erlösend der Schulgong nach einer scheinbar endlosen Mathe-Stunde am Freitagmittag sein kann!



H wie Hausaufgaben: Es gibt wohl kaum etwas Lästigeres nach einem langen Schultag als sie. Trotzdem: Wenn ihr regelmäßig eure Hausaufgaben macht, müsst ihr vor einer Schulaufgabe gleich viel weniger lernen. Es lohnt sich also.



I wie Internet: Viele Schulen stellen bereits vor Schuljahresbeginn Informationen über Klassenlisten oder Klassenleiter auf ihrer Internetseite online. Schau’ doch einfach mal nach!



J wie Jahrgang: Wieder ein Jahr weiter! Und die jüngeren Schüler scheinen immer kleiner zu werden. Ehe du dich versiehst, ist auch dieses Jahr vorbei.



K wie Klasse: Geliebt und gehasst. Bald siehst du sie alle wieder, egal ob Klassenclown, Superstreber oder Zickentussi. Achte darauf, dir im neuen Klassenzimmer gleich gute Plätze (ganz hinten natürlich) zu sichern!



L wie Lehrer: Neben altbekannten Gesichtern kommen auch bisher unbekannte Lehrer auf euch zu. Sie kennen zu lernen ist immer spannend: Was können sie? Wie stellen sie sich an? Jede Menge Gesprächsstoff, der dir den Schulanfang versüßen kann!

M wie Material: Gehe lieber jetzt schon in die Stadt gehen und die neuen Hefte, Blöcke, Ordner und Mäppchen besorgen, als alles auf den letzten Drücker zu erledigen! Und zusammen mit der besten Freundin oder dem besten Freund kann das sogar richtig Spaß machen.



N wie Neues: Alles neu macht der September: anderes Klassenzimmer, unbekannte Lehrer ( → Lehrer), neue Schüler, unbenutzte Hefte, neue Bücher→(→ Bücher). Es ist doch immer ein tolles Gefühl, ein neues Jahr zu beginnen. Genieß’ es, bevor sich wieder der ungeliebte Schulalltag einschleicht!



O wie Ochsentour: Auch im neuen Schuljahr nie ein leeres Blatt abgeben! Auch wenn du nichts weißt, schreib einfach alles auf, was dir einfällt. Denn schlechter kann es sowieso nicht mehr werden, oder?



P wie Pause: Was wären wir ohne die Gespräche, die sich im Laufe der endlosen Minuten angestaut haben, ohne die Treffen mit Freunden aus anderen Klassen?

Q wie Querdenken: Auch Lehrer meinen nicht immer alles so, wie sie es sagen. Deshalb ist Mitdenken angesagt!



R wie Rotstift: Gewöhnt euch am besten jetzt schon wieder an das grelle Rot auf euren Arbeiten. In manchen Fällen kann dies nämlich tatsächlich erblindend sein!



S wie Schreiben: Weißt du noch, wann du das letzte Mal etwas per Hand geschrieben hast? Vor über sechs Wochen? Dann wird es Zeit, zu üben. Denn nach so langer Zeit kann das Schreiben einem erstaunlich schwer fallen!



T wie Time-Table: Am ersten Schultag unbedingt einen Stundenplan einpacken – erspart dir das lästige Linien zeichnen in der Schule, das meistens nicht nur schlampiger aussieht, sondern auch noch völlig unnötig ist.



U wie Unterricht: In wenigen Tagen darfst du wieder stundenlang den Lehrern zuhören. Doch manchmal sagen sie tatsächlich brauchbare Dinge. Genau die herauszufiltern – das ist die Kunst des Unterrichts.

V wie Verweis: Unschönes Thema, aber doch hin und wieder (un-)nötig. Es ist zwar kein Weltuntergang, einen Verweis zu bekommen, doch erstrebenswert ist es auch in diesem Jahr nicht ...



W wie Wahlfächer: Sie bringen Abwechslung in den Schulalltag. Überleg dir am Besten schon vorher, ob und welches Wahlfach du belegen willst, das erspart dir den Stress gleich zu Beginn!



X wie x-bay: Zur Ablenkung: Immer schön x-bay lesen. Wir informieren und unterhalten euch jeden Morgen neu.



Y wie Yeah: Denk’ an das schöne Gefühl, wenn sich die ganze Lernerei gelohnt hat. Und in nur zehn Monaten, wovon zwei Monate sowieso Ferien sind, hast du es dann auch schon wieder geschafft. Yeah!



Z wie Zeugnisse: Ehe du dich versiehst, hast du wieder einen der verhassten (oder auch geliebten) Giftzettel in der Hand. Also – mit viel Energie ab ins neue Schuljahr! Es vergeht schneller, als du denkst …



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