Rasthof Berg an der A 9 bei Hof, es ist Nachmittag und die Sonne scheint. Auf dem Asphalt stehen riesige Trucks, blitzeblankpoliert und aufgemotzt. Und plötzlich lässt Kitty (27,
Mediendesignerin, 1,69 m, 66 kg, BH: 75 E, Maße: 99-73-99) aus Marktredwitz ihre Hüllen fallen. Denn sie ist das März-Mädchen des erotischen LKW-Kalenders 2010.
KURIER online: Ein Nackt-Shooting mitten auf der Autobahn-Raststätte, wie fühlt sich das an?
Kitty: So ein Shooting in der Öffentlichkeit ist immer ein Wechselbad der Gefühle – einerseits ist die Aufmerksamkeit zwar toll und man
fühlt sich sexy in den Dessous und High Heels, andererseits sind's manchmal dann eben so schmierig-schleimige Typen, bei denen dann einfach nur dieses ganz große
Oh-Gott-Ich-Muss-Hier-Weg-Gefühl aufkommt – aber bisher hat der Jürgen (Wunderlich, Fotograf des Kalenders, Anm. d. Red) uns immer gut beschützt.
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VERLOSUNG
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KURIER online verlost fünf Exemplare des erotischen LKW-Kalenders 2010. Schreiben Sie einfach eine Mail an onlineredaktion@kurier.tmt.de - Betreff: LKW-Kalender.
Die Verlosung ist bereits abgeschossen - allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch!
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KURIER online: Wie kam es zu diesen Kalender-Aufnahmen?
Kitty: Ich habe schon mehrere nette und immer lustige Shootings mit Jürgen gehabt, und da er anscheinend die Zusammenarbeit auch schätzt, hat er
mich für dieses Projekt eben angesprochen - und bei so heißen Teilchen bin ich doch immmer sofort mit dabei..
KURIER online: Kostet es viel Überwindung sich so hüllenlos zu zeigen?
Kitty (lacht): Überwindung....? Nicht wirklich. Vielleicht haben manche Menschen eine etwas exhibitionistischere Ader als andere.
KURIER online: Da waren doch sicher viele Leute drum rum, so am Nachmittag – stört das nicht?
Kitty: Beim Shooting selbst waren nur ein paar jugendliche Checker in ihren aufgemotzten Autos da und die haben sich rasend schnell vermehrt – SMS sei
wohl Dank. Ein paar weitere LKW-Fahrer standen drum rum und irgendwo hab ich irgendwelche Ossis was rufen hören – aber nicht verstanden. Aber die stören eigentlich nicht wirklich.
Wenn man das Shooting professionell durchziehen will, darf das einen auch gar nicht tangieren. Auch wenn wir uns den ein oder anderen Scherz nicht verkneifen können.
KURIER online: Du hast offenbar schon einige Shootings hinter dir...
Kitty: Das war nicht mein erstes Shooting in dieser Richtung. War ich doch auch im Stahlgruber Kalender 2009 und in diversen anderen Kalendern von
Jürgen (Erotischer Landmaschinenkalender/ Feuerwehrkalender) und auch in der Tattoo Erotica.
KURIER online: Hast du ein Faible für Pferdestärken – oder sind vielleicht Autos und Motoren gar nicht so dein Ding?
Kitty: Mit LKWs hatte ich noch nicht so viel Erfahrungen, wobei diese großen Teilchen schon sehr imposant wirken. Und wenn die dann eben in so
schön knalligen Farben lackiert sind beziehungsweise mit Airbrush bemalt, dann sind das definitiv auch auf der Autobahn Hingucker...
KURIER online: Welches Auto fährst du dann privat?
Kitty: Privat fahr ich auch nur meine 'Knutschkugel', nen kleinen, sparsamen Ibiza. Ein netter Mustang wäre mir da ja schon lieber.... Aber meinen
Geschwindigkeitsrausch lebe ich dann auf meiner Suzuki aus, und bei der war neben der Leistung definitiv auch
der Klang kaufentscheidend.
KURIER online: Sie sind Mediendesignerin – was sagt Ihr Chef zu den Bildern?
Kitty: Ich bin Mediengestalterin für Digital- und Printmedien; Cheffe weiß Bescheid und hat damit eigentlich gar kein Problem, von ihm kommen ab
und zu auch ein paar Witzchen, die in diese Richtung tendieren. Genauso wie alle anderen in meiner Firma, wo aber eben fast nur junge Menschen arbeiten- zum Glück habe ich keine
grießgrämigen Kollegen.
Achja: Den Kalender gibt es unter www.der-beste-kalender.de oder im Autohof Berg für 14,90
Euro.