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14.07.2009, 15:02 Uhr

 

Dem Fastfood das Jawort geben

BERLIN. Genau 1521 Plakate wurden diesmal für den Wettbewerb "100 beste Plakate des Jahres 2008" eingereicht - aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. KURIER online zeigt 33 besonders peppige Poster.

 

Ja, ich will. Gestalter: CCP, Heye Werbeagentur GmbH. Auftraggeber: McDonald's Werbegesellschaft m.b.H.
Ja, ich will. Gestalter: CCP, Heye Werbeagentur GmbH. Auftraggeber: McDonald's Werbegesellschaft m.b.H.
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Ja, ich will. Gestalter: CCP, Heye Werbeagentur GmbH. Auftraggeber: McDonald's Werbegesellschaft m.b.H.
Interruptus: dreiteiliges Plakat...
Gestalter/Designer: Kolle Rebbe Werbeagentur Hamburg.
Auftraggeber/Client: Zweites Deutsches Fernsehen, Mainz.
Das dreiteilige Plakat...
La chaise/Le synthétiseur/Le lozziworm aus der fünfteiligen Plakatserie »La grange de Dorigny 2008/2009«. Gestalter: federal studio, Régis Golay, Jonas Nicollin, Genf.
Die unmögliche Enzyklopädie. Gestalter: Fons Hickmann m23, Berlin. Auftraggeber/Client: Bayerische Staatsoper, Nationaltheater München.
Jazz Festival Willisau. Gestalter: Niklaus Troxler Design, Schweiz. Auftraggeber: Jazz in Willisau.
Der Rote Bereich. Gestalter: Niklaus Troxler Design, Schweiz. Auftraggeber: Jazz in Willisau.
Hope for Sichuan. Gestalter: gggrafik, Heidelberg. Auftraggeber: Eigenauftrag.
Gleich ist nicht gleich gleich. Gestalter: Markus Riedler, Wien. Auftraggeber: Lebenshilfe Berlin e. V..
Kaïros. Gestalter: Atelier BLVDR, Genf. Auftraggeber: La Comédie de Genève/Anne Bisang, Genf.
»und Papa hat die in echt« Gestalter: Markus Rückelt, Berlin. Auftraggeber: Greenpeace Magazin, Hamburg.
Aus der fünfteiligen Plakatserie »Size matters«. Gestalter: Lorenz Klingebiel, Oliver Dignal, Frankfurt am Main. Auftraggeber: hfg Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Strohhalme aus der fünfteiligen Plakatserie »Wasserpolitik«. Gestalter: Benjamin Scheurer, Schweiz. Projektauftrag an der Hochschule der Künste Bern.
Schredder. Gestalter: Eurorscg Vienna GmbH. Auftraggeber: SSI Schäfer Shop GmbH, Wels.
Berg-Geis aus der zweiteiligen Plakatserie »Boardlocal«. Gestalter: Planet GmbH, Luzern. Auftraggeber: Boardlocal Bikelocal AG, Luzern.
Kein Turm!/Keine Hure! aus der vierteiligen Plakatserie "Babylon war nicht Babel". Gestalter: MetaDesign AG/Johanssen & Kretschmer Strategische Kommunikation GmbH, Berlin. Auftraggeber: Staatliche Museen zu Berlin.
Diplomshow. Gestalter: Nadine Pfeifer, Stuttgart. Auftraggeber: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
one univers. Gestalter: Christian Fischer. Auftraggeber: Fachhochschule Düsseldorf.
Linz 2009 – Das Gelbe vom Ei. Gestalter: Buchegger, Denoth, Feichtner. Auftraggeber: Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas Organisations GmbH, Linz.
Basketball/Fußball aus der vierteiligen Plakatserie »Kaugummi Müll-Piktogramm« Gestalter: Marcus Sonntag, Wuppertal. Auftraggeber: Bergische Universität Wuppertal/Eigenauftrag.
Berettini Clean Decline/Gilles Jobin/Performance Saga, Serie von drei Plakaten »Theâtre Arsenic 08-09«. Gestalter: Atelier Poisson. Auftraggeber: Théâtre Arsenic, Lausanne.
Tonleiter. Gestalter: Radionacional, Walter Stephan. Auftraggeber: kuenschtli.ch, Zürich.
2. Secondo Theaterfestival 2008. Gestalter: Hi - Visuelle Gestaltung. Auftraggeber: ALBAMIG Büro für interkulturelle Mediation und Kulturförderung, Luzern.
Ping-Pong d'Amour/Rechnitz/Armes Ding/Maß für Maß/Bulbus, Serie von fünf Plakaten »Geschieht dir recht«. Gestalter: Velvet, Luzern. Auftraggeber: Münchner Kammerspiele, München.
Rotkäppchen. Gestalter: Neue Gestaltung GmbH, Berlin. Auftraggeber: Thalia Theater, Halle (Saale).
UMF Wild Life 2009, Serie von drei Plakaten. Gestalter: Dorten Bauer, Stuttgart. Auftraggeber: Merida & Centurion Germany GmbH, Magstadt.
wir helfen. Gestalter: herzogenrathsaxler design, Düsseldorf. Auftraggeber: wir helfen: der Unterstützungsverein von M. DuMont Schauberg, Köln.
Lost in Translation 2 aus einer Serie von fünf Plakaten. Gestalter: Sebastian Ristow, Halle (Saale). Auftraggeber: Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, Bereich Kommunikationsdesign.
Eigernordwand. Gestalter: Luar, Zürich. Auftraggeber: Schweizerische Gesellschaft für Muskelkranke SGMK, Zürich.
Restart. Gestalter: Schmid+Widmaier Design, München. Auftraggeber: Eigenauftrag.
Yeah.../Yeh.../Thats good..., Serie von drei Plakaten »Dialogue«. Gestalter: Sven Quadflieg, unter Verwendung von Facebook-Amateur-Fotos von Bryony Zhomas, Mike Murray und Kara Carapella - Essen. Auftraggeber: Folkwang Hochschule Essen.
Essen. Gestalter: Heye Group GmbH, Unterhaching. Auftraggeber: McDonald's Deutschland, München.
Thermo-Box Salat. Gestalter: Heye Group GmbH, Unterhaching. Auftraggeber: McDonald's Deutschland, München.
Olympiade 2008. Gestalter: Jianping He, Berlin. Auftraggeber: China Central Academy Of Fine Arts, Peking.
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Eine sechsköpfige Jury des Berliner Kunstforums, bestehend aus aus Grafikdesignern und Kunsthistorikern, wählte in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit der Kunstbibliothek Staatliche Museen Berlin die 100 besten aus.

Alle 100 Plakate sind noch bis zum 19. Juli im Kulturforum Berlin zu sehen - oder im Netz unter www.100-beste-Plakate.de.

fr

       



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UMFRAGE

Nach der Loveparade in Duisburg werden Diskussionen um die Sicherheit auf derartigen Großveranstaltungen laut. Daher wollen wir von Ihnen wissen: Trauen Sie sich noch auf Massenevents oder bleiben Sie lieber zu Hause?

Ein mulmiges Gefühl werde ich sicherlich haben, aber das hält mich nicht vom Feiern ab. Es wird beim nächsten Mal schon nichts passieren.
Ich gehe davon aus, dass die Sicherheit bei zukünftigen Events stärker geprüft wird. Daher habe ich keine Bedenken, Großveranstaltungen zu besuchen.
Ich bleibe lieber zu Hause. Die Ereignisse haben mal wieder klar gemacht, dass die Sicherheit der Besucher nicht an erster Stelle steht.
Schon vor dieser Tragödie habe ich keine Großveranstaltungen besucht. Ein gewisses Risiko lässt sich nie ausschließen.
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