Donnerstag 24.05.2012, 08:10 Uhr
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28.05.2009, 14:09 Uhr

 

Streik bei der Arbeiterwohlfahrt

KULMBACH. Für zwei Stunden gingen am Donnerstag rund 60 Arbeitnehmer des AWO-Kreisverbandes auf die Straße.

 

Die Vergütungstarifverhandlungen zwischen ver.di und der Arbeiterwohlfahrt in Bayern sind nicht vorwärts gekommen, so Christine Kelpin von ver.di.

Obwohl die Beschäftigten im Vorfeld massiv protestiert hatten, hätten die Arbeitgeber ihr Angebot nicht verbessert, sondern sogar verschlechtert. AWO-Betriebsratsvorsitzender und Mitglied der Tarifkommission AWO-Bayern, Rudolf Dippolt, bezeichnete das Angebot als Provokation. Man sei bereit weiterhin auf die Straße zu gehen und notfalls in einen unbefristeten Streik zu treten, so der Redner.



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