10.02.2009, 11:46 Uhr
BAYREUTH. Doppelbödig. Bodenständig. Seelenverwurzelt in jedem echten Bareider. Hintergründig. Das war Erich Rappl, hoch angesehener Kulturkritiker und lange Jahre leitender Lokalredakteur des KURIERS, der im vergangenen Jahr mit 83 Jahren gestorben ist. Jetzt bringt die Studiobühne Bayreuth ein Streiflicht von Rappls Lebenswerk auf die Bühne, lässt ihn gleichsam wieder auferstehen mit „Wafner waaft widder“ – zehn Szenen aus dem Bareider Leben, zeitlos und brandaktuell.
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