Herzlichen Glückwunsch

Der EHC ist Mannschaft des Jahres 2016!

Die Gewinner unserer Abstimmung werden zeitnah benachrichtigt!

Die Ehrung der Mannschaft des Jahres erfolgt wieder beim Bayreuther Ball des Sports am Samstag, 28. Januar, in der Oberfrankenhalle.

Hier lesen Sie alles zur Telefon-Abstimmung und der Entscheidung der Jury.

 

Jugend-Förderpreis

Im Rahmen der Wahl wird traditionell ein Jugend-Förderpreis vergeben, den das Kaufhaus Karstadt mit 500 Euro dotiert hat.

 

EHC Bayreuth (Eishockey)

Die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte feierte der EHC Bayreuth. Das war schon mit dem zweiten Platz am Ende der Punkterunde in der Oberliga Süd erreicht, doch danach ging es erst richtig los: Nach Siegen in den ersten Playoff-Runden gegen Deggendorf (3:0) und Halle (3:2), bedeuteten die 3:1 Siege gegen den überlegenen Hauptrundenmeister EV Regensburg den ursprünglich kaum für möglich gehaltenen Aufstieg in die DEL2. Das 0:3 im Finale gegen die Tilburg Trappers aus den Niederlanden hatte nur statistische Bedeutung.

Haspo Bayreuth (Handball, männl. Jugend):

Die sensationelle Qualifikation für die Bundesliga hatte die männliche A-Jugend von Haspo Bayreuth vor der Saison 2015/16 nicht noch einmal wiederholen können. Dass aber auch dieser Jahrgang auf dem dafür nötigen Niveau mithalten kann, bewies er dann mit dem Gewinn der Bayerischen Meisterschaft. Mit 26:6 Punkten standen die Bayreuther am Ende an der Spitze der Bayernliga vor der Jugend des Zweitligisten SG Rimpar. Zum Vergleich: Der Nachwuchs des Bundesliga-Aufsteigers HC Erlangen belegte den letzten Platz.

SpVgg Oberfranken Bayreuth (Fußball)

Die SpVgg Oberfranken Bayreuth hat sich im Vorderfeld der Regionalliga Bayern etabliert. Nach dem sechsten Platz im Jahr zuvor lagen die Altstädter am Ende der vergangenen Saison auf Rang sieben. Eine Platzierung in diesem Bereich ist ihnen auch in der laufenden Runde zuzutrauen, obwohl die Umstände mit der Trennung von Trainer Christoph Starke und der Sperrung des Hans-Walter-Wild-Stadions nicht einfach waren und sind. In die Winterpause ging die SpVgg zwar als Tabellenelfter, aber Platz sechs ist nur vier Punkte entfernt.

ASC Bindlach (Ringen)

In überlegener Manier haben die Ringer des ASC Bindlach die Meisterschaft in der bayerischen Oberliga gewonnen. Sportlich blieben sie sogar unbesiegt, denn ihre einzige Niederlage in den 14 Begegnungen kam kampflos zustande, weil sie wegen eines Autobahnstaus bei der Anreise den Wettkampfbeginn ganz knapp verpasst hatten. Auf den möglichen Aufstieg verzichtet der frühere Zweitligist allerdings, weil er sonst aufgrund der künftigen Zusammenlegung von 1. und 2. Bundesliga in einer Profiliga antreten müsste.

FC Pegnitz (Fußball)

Das führende weibliche Fußballteam der Region stellt der FC Pegnitz. Als überlegener Meister der Landesliga Nord mit neun Punkten Vorsprung gelang der Aufstieg in die Bayernliga. Den Stellenwert dieses Erfolges unterstrich die Stadt Pegnitz durch einen Empfang im Rathaus mit Eintrag ins Goldene Buch (Foto). Auch ihre Tauglichkeit für die gesamtbayerische vierthöchste Spielklasse haben die Pegnitzerinnen schon bewiesen. Mit 14 Punkten aus zehn Spielen haben sie als Tabellensechster schon einen soliden Abstand zur Abstiegszone.

FSV Bayreuth (Fußball)

Zu einer Kreismeisterschaft entwickelte sich in der vergangenen Saison das Rennen an der Spitze der Bezirksliga Ost. Neben dem ATS Kulmbach belegten drei Bayreuther Teams die ersten vier Plätze. Ganz oben stand letztlich der FSV Bayreuth, der sogar schon nach dem 27. von 30 Spieltagen uneinholbar war. Nach kurzer Bedenkzeit nahmen die Prellmühler dann auch das Recht zum Aufstieg in die Landesliga Nordost wahr. Damit spielen sie nun wieder auf dem wohl höchsten Niveau, das für lupenreine Amateure erreichbar ist.

Medi Bayreuth (Basketball)

Zwölfter war Medi Bayreuth am Ende der vergangenen Bundesligasaison. Das mag erst einmal nicht sehr spektakulär klingen, aber man kann es auch als den größten Erfolg des Jahrtausends bezeichnen. Schließlich war der 1999 gegründete BBC erst 2010 in die höchste Spielklasse aufgestiegen und hatte dort in seinen ersten fünf Spielzeiten nie einen höheren Platz als den 13. belegt. Das ist aber noch gar nichts im Vergleich zu laufenden Saison: Die zwölf Siege des Vorjahres hat das aktuelle Medi-Team nun schon vor Abschluss der Vorrunde erreicht.

Team Icehouse Bayreuth (Triathlon)

Triathleten werden fast immer als die klassischen Einzelkämpfer wahrgenommen. Wenn sie jedoch in den Ligawettbewerben antreten, wird von ihnen mannschaftliche Geschlossenheit verlangt. Team Icehouse Bayreuth hat diese Qualität im Sommer dieses Jahres besser bewiesen als jemals zuvor. Nach zwei Vizemeisterschaften in früheren Jahren gelang den Bayreuthern nun erstmals in ihrer Vereinsgeschichte der Gewinn der Meisterschaft in der bayerischen Regionalliga und damit der Aufstieg in die 2. Bundesliga.

N.H. Young Volleys (Volleyball)


 
Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte spielen die N. H. Young Volleys in der Frauen-Regionalliga. Der Aufstieg in die vierthöchste Spielklasse gelang der Spielgemeinschaft aus Neudrossenfeld und Hollfeld als Meister der Bayernliga Nord mit nur einer Saisonniederlage. Die Entscheidung im Titelrennen fiel im vorletzten Saisonspiel mit einem 3:1-Sieg im Gipfeltreffen beim Hauptverfolger VGF Marktredwitz. In der Regionalliga haben sich die Young Volleys auch gleich gut etabliert. In den neun Spielen der Vorrunde sammelten sie 13 Punkte.
 

Vielen Dank an unsere Sponsoren:

EHC Bayreuth

 

Haspo

Karstadt

Lohengrintherme

Medi

SpVgg Bt