Seit über 20 Jahren gibt es
„Menschen in Not“, das Hilfswerk des Nordbayerischen KURIER in Zusammenarbeit mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände. Nach langen und erfolgreichen Jahren in
Zusammenarbeit mit der Stadt Bayreuth und den unter ihrem Dach angegliederten Sozialverbänden ist Menschen in Not seit kurzem eine gemeinnützige Stiftung. Ende November 2007 erhielt sie
die Anerkennungsurkunde aus den Händen des Regierungspräsidenten.
Betreut wird MiN von den KURIER-Redakteuren Gunter Becker und Gabi Schnetter.
Die Geldspenden an bedürftige Einzelpersonen und Familien sollen einen ersten Anschub zur Selbsthilfe geben. An Weihnachten werden zusätzlich Lebensmittelpakete verteilt. Aber es gab auch schon mal Spendenaktionen, bei denen jemand eine Waschmaschine, Herd oder ein neues Sofa brauchte. „Wir wollen helfen, wenn nichts anderes mehr hilft, die staatliche Hilfe versagt und jemand durch das soziale Netz zu fallen droht“, erklärt Gabi Schnetter.
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100 000 Euro stehen im Jahr dafür zur Verfügung. Was ganz wichtig ist: Die Wohlfahrtsverbände, die sich auf diesem Gebiet am besten auskennen, prüfen, ob jemand wirklich
bedürftig ist. „Am Besten ist es, wenn sich die Betroffenen selbst an die Verbände wenden“, erklärt Gabi Schnetter.
Damit die vielen Einzelspender auch wissen, wem mit ihrem Geld geholfen wird, gibt es jedes Jahr im Advent die Fallbeschreibungen, in denen Gabi Schnetter einzelnen Schicksale den Lesern
vorstellt und zeigt wie mit den Spenden aus einer akuten Notsituation geholfen und Leid gemindert werden konnte.
Aber auch im Sommer ist das KURIER-Hilfswerk aktiv: Es gibt eine Ferienfreizeit für Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren aus sozialschwachen Familien, die vom Roten
Kreuz organisiert und vom KURIER finanziert wird. „Die Freizeit, die bislang im Allgäu, Fichtelberg und Hollfeld stattgefunden hat, richtet sich an Kinder, die sonst in den Ferien
nicht rauskommen. Ziel ist die Armutprävention, damit sich die Spirale für die Kinder hin zu Gewalt und Drogen nicht weiter dreht.“
Das Geld kommt aus Einzelspenden. Gabi Schnetter lobt: „Wir haben ganz tolle Leser, die Aktionen wie Bingo oder einen
Tanz-Tee zugunsten von Menschen in Not veranstalten und uns den ganzen Erlös spenden. Auch Konzerte und Versteigerungen zugunsten von Menschen in Not sind keine Seltenheit.“ Beliebt
sind auch die bemalten Rosenthal-Glühwein-Tassen, die auf dem Bayreuther Christkindles-Markt für den guten Zweck verkauft werden.
„Jeder Cent, der gespendet wird, kommt wirklich den Bedürftigen zu Gute. Es entstehen keine Verwaltungskosten“, meint Gabi Schnetter.
Sie erreichen KURIER-Redakteurin Gabi Schnetter unter Tel.: 0921-294-165.
| Aktionen für "Menschen in Not" finden Sie hier |
Spenden-Konten „Menschen in Not“ |
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Sparkasse Bayreuth |
HypoVereinsbank Bayreuth Kto.-Nr. 3 093 344 BLZ 773 200 72 |
VR-Bank Bayreuth Kto.-Nr. 310 BLZ 773 900 00 |
Spenden Sie jetzt online für "Menschen in Not"
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